{"id":87701,"date":"2020-11-26T11:17:39","date_gmt":"2020-11-26T10:17:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.crypto-news-flash.com\/?p=87701"},"modified":"2020-11-26T12:00:31","modified_gmt":"2020-11-26T11:00:31","slug":"iota-pantos-und-tu-wien-eroeffnen-labor-fuer-blockchain-dlt-forschung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/crypto-news-flash.com\/de\/iota-pantos-und-tu-wien-eroeffnen-labor-fuer-blockchain-dlt-forschung\/","title":{"rendered":"IOTA, Pantos und TU Wien er\u00f6ffnen Labor f\u00fcr Blockchain\/DLT-Forschung"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>IOTA, Pantos und die TU Wien haben die Er\u00f6ffnung eines Christian-Doppler-Labors f\u00fcr Blockchain\/DLT-Forschung bekannt gegeben.\u00a0<\/strong><\/li>\n<li><strong>Ein Schwerpunkt der Forschungen soll auf der Interoperabilit\u00e4t zwischen verschiedenen DLTs liegen.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>Vor wenigen Minuten hat die <a href=\"https:\/\/www.crypto-news-flash.com\/de\/was-ist-iota-die-next-generation-of-distributed-ledger-technologie\/\">IOTA<\/a> Stiftung (IF) im Rahmen einer mit CNF geteilten Pressemitteilung bekannt gegeben, dass sie dem neuen Christian-Doppler-Labor namens <span style=\"font-weight: 400;\">Blockchain Technologies for the Internet of Things<\/span> (CDL-BOT) als Industriepartner beigetreten ist. Wie die IF erkl\u00e4rte, wird das am Institut f\u00fcr Information Systems Engineering der TU Wien angesiedelte Forschungsgruppe Spitzenforschung zur DLT-Interoperabilit\u00e4t, zur Schnittstelle von DLT mit dem Internet der Dinge und zu Unterst\u00fctzungsangeboten f\u00fcr Entwickler betreiben.<\/p>\n<p>Das Labor wurde erst heute, am 26. November, durch die \u00f6sterreichische Bundesministerin f\u00fcr digitale und wirtschaftliche Angelegenheiten, Dr. Margarethe Schramb\u00f6ck, mittels einer digitalen Konferenz er\u00f6ffnet, an der auch IOTA-Mitbegr\u00fcnder Dominik Schiener teilnahm. Wie die IOTA Stiftung konstatiert, ist die gemeinsame Forschung in einem Netzwerk aus f\u00fchrenden Universit\u00e4ten, \u00f6ffentlichen Forschungseinrichtungen und Partnerschaften des privaten Sektors ein Schl\u00fcssel bei der Entwicklung von Open-Source-Technologien und Infrastrukturen f\u00fcr ein vertrauensw\u00fcrdiges Internet der Dinge.<\/p>\n<p>Das CDL-BOT ist ein langfristiges Forschungsprojekt mit einer voraussichtlichen Laufzeit von sieben Jahren, das mehrere Postdoktoranden und Doktoranden unter der Leitung von Prof. Stefan Schulte besch\u00e4ftigt. F\u00fcr die IOTA Stiftung ist der Aufbau dieses Projekts in einzigartiger Weise darauf ausgerichtet, nicht nur die Forschung \u00fcber den IOTA Tangle und seine Anwendungen im Internet der Dinge selbst zu erweitern, sondern auch \u00fcber das IOTA Protokoll hinauszuschauen, um das europ\u00e4ische DLT-\u00d6kosystem zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>In diesem Sinne soll auch die Interoperabilit\u00e4t zwischen verschiedenen DLTs untersucht werden. Die Forschungsarbeit soll von Blockchain-\u00fcbergreifenden Token-Transfers oder Atomic Swaps bis hin zu Blockchain-\u00fcbergreifenden Smart Contract-Funktionen und Interaktionen reichen. Prof. Stefan Schulte, der das neu eingerichtete Labor leitet, bemerkte dazu:<\/p>\n<blockquote><p>Mit der steigenden Zahl potenzieller Anwendungsbereiche f\u00fcr DLT-basierte Zahlungen und Datenaustausch im Internet der Dinge m\u00fcssen neue DLTs integriert werden, und die Interoperabilit\u00e4t zwischen verschiedenen DLTs wird notwendig. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit der IOTA Stiftung und Pantos zu forschen, um neuartige L\u00f6sungen f\u00fcr dieses hochaktuelle Thema zu finden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das Christian-Doppler-Labor wird von der staatlich gef\u00f6rderten Christian-Doppler-Gesellschaft finanziert, einem \u00f6sterreichischen Pionier bei der Erm\u00f6glichung erfolgreicher Kooperationen zwischen Wissenschaft und Privatwirtschaft. Die Zusammenarbeit wird zur Entwicklung von Produkten und Verfahren bei der IOTA Stiftung und Pantos, einer Tochtergesellschaft von <a href=\"https:\/\/www.crypto-news-flash.com\/de\/bitpanda-test-review\/\">Bitpanda<\/a>, beitragen.\u00a0Eric Demuth, Mitbegr\u00fcnder und CEO von Bitpanda sagte:<\/p>\n<blockquote><p>Um die Branche auf die n\u00e4chste Stufe zu bringen, sollten die Interoperabilit\u00e4t von Blockchain sowie die Integrit\u00e4t von Daten oberste Priorit\u00e4t haben. Wir glauben, dass unsere Partnerschaft mit der Christian Doppler Gesellschaft, dem \u00f6sterreichischen Bundesministerium f\u00fcr digitale und wirtschaftliche Angelegenheiten sowie der IOTA Stiftung es uns erm\u00f6glicht, an der Spitze der Interoperabilit\u00e4tsentwicklung zu bleiben, um eine der gr\u00f6\u00dften Komplexit\u00e4ten in dieser jungen, aber stetig reifenden Industrie zu l\u00f6sen.<\/p><\/blockquote>\n<p>F\u00fcr die IOTA Stiftung ist das Christian-Doppler-Labor ein weiterer Schritt, die akademische Forschung \u00fcber den Tangle zu st\u00e4rken und dies in Partnerschaft mit f\u00fchrenden europ\u00e4ischen Initiativen des Privatsektors zu tun, um die Relevanz solcher Aktivit\u00e4ten branchen\u00fcbergreifend sicherzustellen. Dominik Schiener kommentierte die Initiative wie folgend:<\/p>\n<blockquote><p>Wir f\u00fchlen uns geehrt, Teil dieses langfristigen Forschungsprojekts zu sein und sind der Christian Doppler Gesellschaft und dem \u00f6sterreichischen Bundesministerium f\u00fcr digitale und wirtschaftliche Angelegenheiten dankbar, dass sie das enorme Potenzial der Blockchain- und Distributed Ledger-Technologie f\u00fcr den Aufbau einer transparenteren, vertrauensw\u00fcrdigeren und vernetzteren Wirtschaft anerkennen und unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit der weltweit f\u00fchrenden akademischen Einrichtung TU Wien und Pantos als Spitzentechnologie-Anbieter werden wir uns gemeinsam auf den interoperablen Transfer von digitalen Assets und das vertrauensw\u00fcrdige Internet der Dinge konzentrieren und gleichzeitig unsere Pr\u00e4senz speziell in \u00d6sterreich ausbauen.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>IOTA, Pantos und die TU Wien haben die Er\u00f6ffnung eines Christian-Doppler-Labors f\u00fcr Blockchain\/DLT-Forschung bekannt gegeben.\u00a0 Ein Schwerpunkt der Forschungen soll auf der Interoperabilit\u00e4t zwischen verschiedenen DLTs liegen. 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