- Bei VeChain sieht man die Zukunft in Blockchain-Netzen, die als Infrastruktur für Institutionen konzipiert sind.
- Um Erfolg zu haben, müssen solche Blockchains technisch hoch belastbar, wirtschaftlich anpassbar und streng regulierungskonform sein.
VeChain setzt bei der Blockchain-Einführung seit Jahren auf Institutionen, bisher überwiegend im eigenen Heimatmarkt Asien. Das Hayabusa-Upgrade richtet VeChain nun erkennbar auf diese Zielgruppe aus.
Doch man expandierte schon früher mit dieser Zielgruppe im Blick: Als der im nördlichen Mittelitalien gelegene Kleinstaat San Marino ein vertrauenswürdiges digitales Covid-Zertifikat benötigte, wandte sich die Verwaltung an VeChain, und San Marino bekam VeChain Thor als Blockchain-Infrastruktur für die fälschungssichere Verwaltung des nationalen Zertifikatsystems.
Zum Hygiene- und Risiko-Management während der Pandemie setzte man VeTrust ein, wodurch man klare Verantwortlichkeiten und hohe Tranparenz sowohl auf der staatlichen Verwaltungsebene als auch bei den involvierten Unternehmen sicherstellen konnte.
Auch die Einzelhandelskette Walmart China bekam mit VeChain eine Blockchain, die ihrer Größe und deren Anforderungen auf den Punkt genau gerecht wurde. Bei Walmart geht es im Wesentlichen um die präzise Rückverfolgung jedes einzelnen Produkts, was das Tracking zahlreicher Lieferketten in großem Maßstab erfordert. Dabei wurden vom Start weg problemlos mehrere zehn Millionen Transaktionen verarbeitet.
Die Rolle von Hayabusa
Hayabusa optimiert jetzt die schnelle Integration von VeChain bei Institutionen. Es macht VeChain vollständig MiCA-konform, eine Eigenschaft, die inzwischen auch außerhalb der EU als regulatorischer Qualitätsstandard der Blockchaintechnologie gesehen wird.
Das erhöht die Attraktivität von VeChain-Anwendungen bei potenziellen institutionellen Partnern erheblich. Es ist also kein Zufall, dass das VeChain globale Marken, den öffentlichen Sektor von Staaten und globale Unternehmen als Kunden gewinnt.
Synergien mit Institutionen zum Vorteil der Kunden
Die Kunden sehen, dass sie unterschieliche Dienstleistungen für Millionen Menschen etablieren können. Die zentrale Frage ist nicht mehr: „Können wir diesem Netz vertrauen?“, sondern „Welche Projekte wollen wir darauf aufsetzen?“
Auch die VET-Anleger kommen nicht zu kurz. Sie können dazu beitragen, das Blockchain-Netz zu sichern. „Compliance by Design“ macht transparent, wie Werte in der Chain fließen, denn es handelt sich gewissermaßen um ein Open-Source-Prinzip als Vertrauensgrundlage.
Sie dient sowohl den Blockchain-Nutzern in ihrer Rolle als VeChain-Kunden, aber auch deren eigenen Kunden, für die die Rückverfolgung ihrer gekauften Produkte greifbar wird.


