- Ripples Rückkauf in Höhe von 1,4 Milliarden Dollar signalisiert Zuversicht und deutet auf einen bevorstehenden Börsengang hin.
- CEO Garlinghouse bestätigt den strategischen Rückkauf. Offenbar spielt der SEC-Prozess für den Börsengang jetzt keine Rolle mehr.
Ripple hat will Aktien im Wert von 1,4 Milliarden US-Dollar von Investoren und Mitarbeitern zurückkaufen. Das wurde von CEO Brad Garlinghouse während der Fortune Brainstorm Tech 2024 Diskussion bekanntgegeben.
Außerdem sucht man ein weiteres Vorstandsmitglied, das für den Börsengang zuständig sein soll. Diese Entwicklung macht klar, dass man bei Ripple den Ausgang des Prozesses gegen die SEC nicht mahr als kritischen Einflussfaktor sieht, was vor einem halben Jahr noch anders war.
Darüber hinaus betonte Garlinghouse, dass der Rückkauf Teil einer Reihe von Ausschreibungsangeboten ist, was eher auf einen strategischen als auf einen reaktiven Akt hindeutet. Er betonte auch die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens, bewiesen durch die bisherigen Erfolge gegen die SEC und die gelungene Expansion auf dem Weltmarkt.
Kommt der Börsengang?
Bemerkenswert ist, dass Garlinghouse sagt, das Unternehmen sei jetzt bereit für einen Börsengang, wie Anfang Juni von CNF-berichtet.
In einem kürzlich erschienenen Bloomberg-Interview äußerte sich Garlinghouse zuversichtlich über einen positiven Ausgang des SEC-Prozesses, nannte aber keinen Zeitraum, in dem das geschehen könnte.
Der Aktienrückkauf im Wert von 1,4 Mrd. USD ist ein Zeichen für das Engagement von Ripple für seine Stakeholdern und für das Vertrauen in das künftige Wachstum des Unternehmens.
Die heutigen Coin Market Cap Daten zeigen, dass XRP für 0,5574 Dollar gehandelt wird, nach einem Rückgang von 8,59% seit gestern und einem starken Anstieg von 23,58% in der letzten Woche.

