- Ripple, Anbieter von auf DLT und Blockchain basierenden Anwendungen für traditionelle und digitale Finanzsysteme, hat heute die finale Lizenz als Electronic Money Institution (EMI) von der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) in Luxemburg erhalten.
- Eine vorläufige Genehmigung war bereits Anfang Januar erteilt worden, und man hat seitdem alle für die Dauer-Lizenz nötigen Voraussetzungen erfüllt. Damit hat Ripple nun die nach dem EU-Passport-Prinzip offizielle Zulassung als „E‑Geld‑Institut“ für die gesamte Europäische Union.
Cassie Craddock, Managing Director UK & Europe bei Ripple, kommentiert die neue Rolle Ripples in Europa so:
„Die Sicherung unserer EMI‑Lizenz in der EU ist ein transformativer Meilenstein, der Ripples Präsenz im Herzen des Europäischen Finanzsystems weiter stärkt.
Europa war für uns stets eine strategische Priorität, und diese Zulassung ermöglicht es uns, unsere Mission voranzutreiben: Robuste, konforme Blockchain‑Infrastruktur für Kunden in der gesamten EU bereitstellen.
Wir sind nun besser denn je aufgestellt, um europäische Unternehmen beim Übergang in eine effizientere, digital‑orientierte Finanzära zu unterstützen.“
Die Nachricht über die offizielle EU‑EMI‑Lizenz kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Ripples globales Lizenzportfolio rasant wächst. Erst im vergangenen Monat hatte Ripple seine EMI‑Lizenz sowie die Registrierung als Krypto‑Asset‑Dienstleister von der britischen Financial Conduct Authority (FCA) erhalten.

Ripple verfügt inzwischen über mehr als 75 nationale Betriebslizenzen Lizenzen weltweit und zählt damit zu den am stärksten regulierten Unternehmen im Kryptosektor.
Nur wenige andere Digital‑Asset‑Unternehmen erreichen ein vergleichbares Maß an internationaler Regulierung – ein Vorteil, der Ripple in eine starke Position bringt, um digitale Asset‑Lösungen für Institutionen zu skalieren, die von Legacy‑Systemen auf moderne digitale Infrastruktur umsteigen.

