AD
AD
  • Polygon wird am kommenden Weltwirtschaftsforum in Davos teilnehmen.
  • Schon jetzt publiziert Polygon Prognosen für 2023 und listet NFT- und DEFI-Projekte auf, die in diesem Jahr an Bedeutung gewinnen werden.

Polygon hat seine Präsenz durch neue Partnerschaften und andere strategische Netzwerkmaßnahmen weiter ausgebaut. In einer kürzlich erfolgten Ankündigung gab Polygon Blockchain bekannt, dass man in diesem Jahr beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos präsent sein werde.

Man wolle mit führenden Persönlichkeiten der Weltwirtschaft zusammenkommen, um über das Web3-Ökosystem und die Vorteile der Blockchain-Technologie für die Industrie zu sprechen.

Darüber hinaus erklärt Polygon, man habe sich verpflichtet, Pionierarbeit bei der Masseneinführung von öffentlichen Blockchain-Plattformen zu leisten und eine Infrastruktur aufzubauen, die einen bedeutenden Wert hat und so vielen Menschen wie möglich zugänglich gemacht werden soll.

Der Schritt ist für Polygon von Vorteil, da es seine Akzeptanz auf der ganzen Welt weiter erhöht. Die Teilnahme am WEF-Gipfel könnte dem Netzwerk auch zu noch mehr Bekanntheit und Popularität in den traditionellen Finanzmärkten verhelfen.

Polygon zeigt die wichtigsten Trends für das DEFI-Ökosystem auf

Polygon hat einige Erwartungen an den DEFI-Markt im Jahr 2023, insbesondere für die Polygon-Blockchain. Gegenwärtig sind bei Polygon 203 DEFI-Projekte gelistet, von denen 63 auf dem Polygon-Netzwerk laufen. CEO Ryan Wyatt twitterte, dass bestimmte Projekte, etwa Lido, es wert seien, im Auge behalten zu werden:

„In Bezug auf DEFI und andere On-Chain-Finanzthemen, auf die man bei Polygon im Jahr 2023 achten sollte, gibt es Projekte wie Lido, Stader und Tenderize. Wir werden einen großen Fokus auf Liquid Staking im Polygon-Ökosystem sehen.“

Liquid Staking hat sich in der Tat als vorteilhaft für Nutzer erwiesen, die Staking-Prämien verdienen wollen und gleichzeitig in der Lage sein wollen, ihr Vermögen zu übertragen oder damit zu handeln.

In Bezug auf das NFT-Ökosystem verweist Wyatt auf zwei Projekte, von denen er glaubt, dass sie in diesem Jahr florieren werden, sowie auf ein weiteres, das Derivate-Händlern helfen soll:

„Außerdem werden die NFT-Fi und die NFT-Finalisierung im Jahr 2023 eine große Rolle spielen. Mit der Abkehr von zentralisierten Börsen gibt es definitiv immer noch einen Bedarf für Kunden, mit Hebeln und Derivaten zu handeln, nur eben auf dezentrale Weise.“

Er fügt hinzu, dass Projekte wie Gainsnetwork diese Lücke schließen könnten. Da die dezentrale Identität Krypto- und Blockchain-Markt zunimmt, erwartet er einen Anstieg der On-Chain-Kredite und besicherter Kreditprotokolle wie Clearpool, Atlantis, RociFi und Teller.

Ryan erwähnt auche, wie der Bärenmarkt ihn dazu gezwungen habe, ein UX-Maximalist zu werden, und dass er sich hauptsächlich auf die UX- und UI-Aspekte des Polygon/DeFi-Ökosystems konzentriere. Er erklärt weiter, dass User Experience (UX) und User Interface (UI) im Jahr 2023 und darüber hinaus massive Verbesserungen erfahren werden. Dies werde wiederum die Adoptionsrate des Polygon Ökosystems beschleunigen.

.

John Kiguru ist ein versierter Redakteur mit einer starken Affinität für alles, was mit Blockchain und Krypto zu tun hat. Mit seiner redaktionellen Expertise bringt er Klarheit und Kohärenz in komplexe Themen im Bereich der dezentralen Technologie. Mit einer akribischen Herangehensweise verfeinert und verbessert John die Inhalte und stellt sicher, dass jeder Beitrag bei den Lesern ankommt. John hat an der Universität von Nairobi einen Bachelor-Abschluss in Wirtschaft, Management, Marketing und verwandten Dienstleistungen erworben. Sein akademischer Hintergrund bereichert seine Fähigkeit, komplizierte Konzepte im Bereich Blockchain und Kryptowährungen zu verstehen und zu vermitteln.

Exit mobile version