Der Markt der Kryptowährungen wird von den Medien mit Staunen beobachtet. Kein Wunder, da die Entwicklung der digitalen Währungen enorme Gewinne vorweisen kann. Betrachtet man den Bitcoin, so hatte dieser im Juni 2010 noch einen Wert von acht US-Cent. Studiert man den Stand in der heutigen Zeit, so hat der Bitcoin den Wert eines Kleinwagens. So ist es nicht verwunderlich, dass die Medien und interessierte Anleger erstaunt auf die Kursentwicklung blicken.
Anleger haben bemerkt, dass Kryptowährungen als zukunftsfähig gelten und somit steigen immer mehr Menschen in den Handel ein, um eine sinnvolle Geldanlage vorweisen zu können. Möchte man Kryptowährungen erwerben, so bietet sich ein Blick auf die zahlreichen Handelsbörsen an. Da der Markt noch in den Startlöchern steckt, sind viele Kryptobörsen noch nicht staatlich reguliert, aber natürlich finden sich viele seriöse Anbieter am Markt. Hier helfen Erfahrungsberichte und Bewertungen, welche man im Internet finden kann.
Die Bitcoin-Derivatbörse
Informiert man sich über Handelsplattformen, so wird man schnell auf den Anbieter Margex stoßen. Margex stellt eine Bitcoin-Derivatbörse dar, deren Start im Jahr 2020 verzeichnet wurde. Dem Händler wird beim Einstieg die benutzerfreundliche Oberfläche auffallen, welche vom Finance Magnates in diesem Bereich nominiert wurde. Margex versteckt keine Provisionen und so kann der Händler immer erkennen, wie hoch sein persönlicher ROI ausfällt. Gleichzeitig bietet Margex eine abgesicherte Liquidität, die durch 12 Liquiditätsanbieter abgesichert wird. Ein Vorteil der Plattform ist, dass man Geld verdienen kann, wenn der Kurs fällt, da bei einem Anstieg der Kurse die 100-fache Hebelwirkung greift. Die Gebühren der Plattform sind hierbei im Branchendurchschnitt und beziffern sich auf 0,060 % Taker Fee und 0,019 % Maker Fee. Die Gebühren werden hierbei anhand der auftretenden Positionsgröße berechnet.
Was versteht man unter einer Kryptobörse?
Auf den Marktplätzen kann ein Händler Kryptowährungen kaufen, verkaufen und tauschen. Die Preise eines einzelnen Coins richten sich grundsätzlich immer nach dem Angebot-Nachfrage-Prinzip. Möchte man Bitcoin und Co. erwerben, so ist dies durch einen Direktkauf bei einem Anbieter möglich, oder das Geschäft kommt zwischen einem Käufer und Verkäufer zustande. Zu beachten ist hierbei, dass bei einem Direktkauf höhere Kosten entstehen, da der Anbieter die Coins vorrätig haben muss und somit ein Risiko eingeht. Tätigt man einen Trade mit einer Privatperson, so stellt die Handelsplattform nur eine Vermittlungsbörse dar. Für diese Vermittlungsleistung wird der Anbieter einen definierten Prozentsatz als Gebühr einbehalten.
Wie findet man die passende Handelsplattform?
Grundsätzlich hat jeder Anbieter Vor- und Nachteile, welche man genau studieren sollte. Besonders sollte man einen Blick auf die Benutzerfreundlichkeit, die angebotenen Zahlungsmöglichkeiten und natürlich die Sicherheit richten. Hier sollte ein Grundverständnis bezüglich der Handelsplattformen vorhanden sein, um diese Punkte sinnvoll bewerten zu können. In vielen Fällen ist es auch lohnend, sich bei mehreren Handelsplattformen anzumelden, um Vorteile der einzelnen Anbieter auf verschiedenen Marktplätzen auszuschöpfen. Auch ist darauf zu achten, mit welchen Währungen gehandelt werden kann. Manche Börsen erlauben nur den Handel mit Kryptowährungen. Bei anderen Plattformen ist es möglich, die Kryptowährungen gegen sogenanntes Fiatgeld zu handeln. Als Fiatgeld werden hierbei die Währungen Euro und US-Dollar definiert. Hier muss der Händler entscheiden, welche Währungen investiert werden sollen und welche Börse für einen Trade passend aufgestellt ist.

