- Der ehemalige Premierminister betont, wie wichtig es sei, dass man über Bitcoin- und Krypto-Entwicklungen informiert bleibe, um sich an die globalen Trends anzupassen.
- Die thailändische Regierung erwägt Bitcoin-Zahlungen und Stablecoins, um die Krypto-Akzeptanz zu steigern und konzentriert sich dabei zunächst auf Touristenregionen.
Thaksin Shinawatra, ehemaliger thailändischer Premierminister, hat laut Money and Banking seine Überzeugung geäußert, dass Bitcoin einen Wert von satten 850.000 Dollar erreichen könnte, und sich dabei auf Erkenntnisse von engen Verbündeten berufen. Seine Kommentare unterstrichen die Notwendigkeit für die thailändische Bevölkerung, sich über die schnellen Veränderungen im Krypto-Bereich auf dem Laufenden zu halten.
Die derzeitige thailändische Regierung unter der Leitung seines Sohnes, des Premierministers Srettha Thavisin, hat dieses Gefühl nicht übersehen; sie hat die zuständigen Behörden bereits angewiesen, pragmatische Mittel zur Einbeziehung von Bitcoin in die nationale Wirtschaft zu untersuchen.
Konkret sind Initiativen im Gange, die darauf abzielen, Bitcoin als praktischen Zahlungsmechanismus zu ermöglichen, beginnend in touristisch orientierten Städten, wo die Annahme am wahrscheinlichsten erscheint.
Vision einer digitalen Finanzinnovation
Insbesondere in der Welt der digitalen Vermögenswerte passt diese Richtung zu den allgemeineren Zielen, Thailand als ein Zentrum für Finanzinnovationen zu entwickeln. Neben der Integration von Bitcoin schlägt die Regierung auch die Schaffung von Stablecoins vor, die durch Staatsanleihen unterstützt werden.
Diese Art von Maßnahmen könnte als Bindeglied zwischen den traditionellen Finanzsystemen und der sich entwickelnden digitalen Wirtschaft fungieren und somit einen sicheren und regulierten Weg für eine größere Akzeptanz der digitalen Währung bieten.
Die thailändische Regierung hat durch mehrere Projekte, darunter ein bedeutendes 14,3-Milliarden-Dollar-Programm für digitale Wallets, ihr Engagement für die digitale Transformation gezeigt.
Obwohl es Gerüchte über mögliche Verzögerungen gab, soll dieses Programm etwa 50 Millionen Thailändern finanziell helfen und so die heimische Wirtschaft stärken und das innovative Engagement der Regierung unterstreichen.
Dies unterstützt Initiativen von Unternehmen des Privatsektors wie der Siam Commercial Bank (SCB), die Blockchain-basierte Zahlungssysteme entwickelt hat, um reibungslose und preisgünstige grenzüberschreitende Transaktionen zu ermöglichen.
Wie CNF berichtete, hat die SCB Thailands erstes Stablecoin-gestütztes, grenzüberschreitendes Zahlungssystem vorgestellt, das die Blockchain-Technologie nutzt, um rund um die Uhr kostengünstige Transaktionen zu ermöglichen.
Darüber hinaus bemüht sich die thailändische Wertpapier- und Börsenaufsicht SEC durch strenge, aufsichtsrechtlicher Kontrolle darum, den Zugang zu digitalen Assets zu verbessern, indem sie Anlage-Produkte für institutionelle Anleger zulässt.

