- Die Europäische Union bereitet mit der Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) eine umfassende branchenpolitische Neuregelung vor – Vechain und Rekord haben die Lösung.
- In ihrem Zentrum steht der Digital Product Passport (DPP), der ab 2026 für erste Produktgruppen verpflichtend wird.
Während die meisten Unternehmen noch immer mit unklaren Vorgaben und teils komplexen, teils widersprüchlichen Datenanforderungen umgehen müssen, erweisen sich VeChain und Rekord als kompetente Partner zur Lösung des Problems.
Beide haben in einem einmonatigen Live‑Betrieb mehr als 100.000 DPP‑relevante Datentransaktionen verarbeitet und damit demonstriert, dass die Infrastruktur für die neue EU‑Transparenzpflicht bereits besteht.
Regulierungsdruck baut sich auf – doch die Branche ist nicht vorbereitet
Der Digital Product Passport soll künftig die gesamte Wertschöpfungskette eines Produkts abbilden: Herkunft, Materialien, Lieferkette, Reparaturen, Nachhaltigkeitskennzahlen und Recyclingfähigkeit. Die EU verfolgt damit das Ziel, Transparenz und Kreislaufwirtschaft im gesamten produzierenden Gewerbe zu verankern.
Doch laut aktuellen Branchenumfragen wissen bisher weniger als die Hälfte der Unternehmen, welche Daten sie künftig erfassen und speichern müssen. Gleichzeitig steigt der Zeitdruck, denn die ersten verpflichtenden DPP‑Kategorien sollen noch 2026 eingeführt werden. Man braucht deswegen schnell Anwendungen, die sich ohne tiefgreifende Systemumbauten integrieren lassen und die Anforderungen der neuen Regulierung frühzeitig abbilden.
Rekord und VeChain: Sicherheit per industrieller Datenintegration
Die Kooperation zwischen Rekord und VeChain soll diese Anwendungen bereitstellen. Rekord stellt einen „API‑first Trust Layer“ bereit, der Unternehmensdaten manipulationssicher erfasst und in bestehende Systeme integriert, ohne dass Produktions‑ oder ERP‑Strukturen verändert werden müssen.
VeChain liefert mit der VeChainThor‑Blockchain eine energieeffiziente, skalierbare und kostengünstige Infrastruktur, die sich seit Jahren in industriellen Lieferketten bewährt hat. Gemeinsam ermöglichen die beiden Partner die Erfassung, Validierung und fälschungssichere Speicherung von DPP‑Daten entlang des gesamten Produktlebenszyklus.

Die bereits verarbeiteten rund 100.000 On‑Chain‑Transaktionen zeigen, dass die Methode nicht nur ein Konzept ist, sondern als Verfahren in realen Unternehmensumgebungen funktioniert.
Frühe Implementierung als Wettbewerbsvorteil
Während viele Unternehmen noch auf finale technische Spezifikationen der EU warten, zeigt die VeChain‑Rekord‑Initiative, dass produktionsreife DPP‑Systeme bereits heute implementierbar sind.
Firmen, die frühzeitig auf interoperable und manipulationssichere Datenarchitekturen setzen, können regulatorische Risiken reduzieren und gleichzeitig neue Geschäftsmodelle erschließen – etwa durch digitale Garantien, automatisierte Rücknahmesysteme oder transparente Nachhaltigkeitsberichte.
Für VeChain bedeutet die Entwicklung eine weitere Stärkung der eigenen Position im Bereich realer Industrieanwendungen, während Rekord sich als zentraler Integrationspartner für DPP‑Projekte in Europa etabliert. Die Botschaft der Meldung ist klar – der Digital Product Passport kann kommen:
Die technische Infrastruktur dafür haben wir schon.

