- Die neuen Integrationen werden neue Ebenen der Cross-Chain-Interoperabilität zwischen den führenden Blockchain-Plattformen erschließen.
- Chainlink arbeitet auch an einem Projekt, das Echtzeit-Einblicke in die Reserven von Stablecoin-Emittenten bietet.
Trotz all der Volatilität und der Unruhe, die in letzter Zeit im Kryptobereich herrschten, arbeitet der Oracle-Dienstleister Chainlink weiterhin an wichtigen Projekten. Am 12. März kündigte Chainlink zwölf verschiedene Integrationen an.
Dazu gehört die Integration von vier der Chainlink-Dienste in den Chains Avalanche, Arbitrum, BNB Chain, Base, Polygon, Ethereum und Fantom.
⬡ Chainlink Adoption Update ⬡
There were 12 integrations of 4 #Chainlink services across 7 different chains: #Arbitrum, #Avalanche, #Base, #BNBChain, #Ethereum, #Fantom, and #Polygon.
Chainlink helps secure the #Web3 space. pic.twitter.com/LpExoGvYyo
— Chainlink (@chainlink) March 12, 2023
Die Chainlink-Integrationen werden es den großen Blockchain-Plattformen erleichtern, miteinander zu kommunizieren. Cross-Chain-Interoperabilität ist der Schlüssel zum Gesamterfolg des Web3-Bereichs, und Chainlink erweist sich dabei als treibende Kraft.
Die wichtigsten Integrationen, die Chainlink plant, sind BuildOnBase, LendeXeFinance, OrangeCometNFT, Planetix0, plexus_fi, quickfundIO, RDNTCapital, SocialudoGame, SVSNFT, Tusdio und Verseshoe.
Außerdem gibt es weitere Schlüsselprojekte bei Chainlink. Zu ihnen gehört Chainlinks eigene Self-Service-Serverless-Plattform, auch bekannt als Chainlink Functions. Diese ermöglicht Entwicklern, dezentrale Anwendungen (dApps) und Smart Contracts einfach mit beliebigen Web 2.0-APIs zu verbinden. Chainlink Functions soll sicherstellen, dass Entwickler führende Web3-Smart-Contracts mit der Leistungsfähigkeit von Web 2.0-APIs zusammenführen können.
Michael Robinson, Product Marketing Manager bei Chainlink Labs, hat kürzlich eine Reihe von Beispielen vorgestellt, die erklären, wie Chainlink Functions die Effektivität digitaler Dienste weltweit erhöhen kann. Mit einem Chainlink (LINK)-fähigen Smart Contract können Nutzer beispielsweise alle 24 Stunden Handelsprognosen von OpenAI abrufen. Ausserdem bietet Chainlink verschiedene Möglichkeiten zur Vereinfachung von Datenprozeduren in Web2-Anwendungen.
Chainlink und Web3
In seiner jüngsten Entwicklung stellte Chainlink eine Lösung vor, die Echtzeit-Einblicke in die von Stablecoin-Emittenten gehaltenen Reserven bietet.
Bei Chainlink ist man der Ansicht, dass Stablecoins bei der weiteren raschen Expansion des Web3 eine entscheidende Rolle spielen werden:
„Chainlink ist eine tragende Säule von #Web3 und ermöglicht jeden Tag Transaktionen im Wert von mehreren Milliarden Dollar. Der#Chainlink Proof of Reserve sorgt für Transparenz bei den Vermögenswerten, die die besicherten Stablecoins untermauern und stärkt so das Vertrauen der Nutzer.“
Kürzlich wurde die neueste Integration von Chainlink mit SAWA Crypto, einem Multi-Chain-Launchpad und dezentralem Finanzprotokoll (DeFi), vollzogen. In diesem Fall wird SAWA Crypto die Preisdaten von Chainlink nutzen, um sein Krypto-Angebot zu denominieren. SAWA Crypto möchte seinen Kunden die Verwendung von DeFi-Produkten mit Hilfe der Chainlink Price Feeds und des Chainlink Automation Tools erleichtern.
Zu Beginn des heutigen Tages stieg der Kurs von Chainlinks nativem Krypto-Token LINK um mehr als acht Prozent an. Bei Redaktionsschluss wird LINK zum Kurs von 6,60 Dollar bei einer Marktkapitalisierung von 3,4 Milliarden Dollar gehandelt.

