- Bybit beginnt ein groß angelegtes Cashback Programm in der Europäischen Union, mit dem Bitcoin in den Alltag der Verbraucher integriert werden soll.
- Inhaber der Bybit-Card erhalten künftig für jeden Einkauf bei einem teilnehmenden Partner automatisch eine Rückvergütung in Form von Bitcoin.
Das Cashback Modell orientiert sich an den bekannten Cashback‑Programmen von Kreditkarten-Anbietern, erweitert sie jedoch auf Digital Assets. Karteninhaber sammeln damit bei alltäglichen Ausgaben – vom Supermarktbesuch bis zur Reisebuchung – kleine Mengen Bitcoin, ohne aktiv investieren zu müssen. Die Gutschriften erfolgen täglich und sollen den Einstieg der Endverbraucher in den Umgang mit Kryptowährungen fördern.
Das Bitcoin-Cashback-Programm
Das neue Programm ist stufenbasiert aufgebaut: Je nach Kartenlevel erhalten Nutzer zwischen zwei und zehn Prozent ihrer Ausgaben als Bitcoin zurück. Die Höhe des Cashbacks wird auch von der Häufigkeit der Nutzung durch die Kunden bestimmt.
Anstelle von Bitcoin kommt in bestimmten Situationen auch USDC als Cashback-Währung infrage. Bybit positioniert das Programm als Chance zum kontinuierlichen, langfristigen Aufbau von digitalem Vermögen.
Die technische Abwicklung ist automatisiert – die Kunden brauchen nichts zu tun, als wie gewohnt mit ihrer ByBit-Mastercard zu bezahlen.
Bybit im EU-Markt
Mit der Einführung des Bitcoin‑Cashback verfolgt Bybit mehrere Ziele:
Einerseits soll ByBit-Debitkarte attraktiver werden und sich im Wettbewerb mit anderen Krypto‑Finanzdienstleistern behaupten.
Andererseits will ByBit die Akzeptanz von Kryptowährungen im EU-Zahlungsverkehr fördern. Indem tägliche Ausgaben unmittelbar mit dem Akkumulieren von Bitcoin verbunden sind, entsteht ein niedrigschwelliger Zugang zur digitalen Ökonomie.
Für Bybit ist das Programm zudem ein Marketing-Instrument, das sowohl Bestandskunden binden, als auch neue Kundengruppen erschließen soll, die bisher keine Berührungspunkte mit Kryptowährung hatten.

