- Ripple Payments soll umfassend reorganisiert und erweitert werden.
- Herauskommen soll dabei nichts weniger als eine für Unternehmen schlüsselfertige, weltweit funktionierende RWA- und Digital-Asset-Infrastruktur.
Während global agierende Banken daran arbeiten, Stablecoin‑Zahlungsprozesse marktreif zu machen, setzt Ripple auf seinen lizenzierten End‑to‑End Service, der weltweite Fiat‑ und digitale Geldbewegungen bietet.
Durch sein internationales Netzwerk mit neuen Funktionen für Custody- und Collection‑Prozesse über definierte virtuelle Konten ermöglicht Ripple den FinTechs einen sicheren Einstieg in die Onchain‑Ökonomie.
Zukunftsfähiges Zahlungs- und Transaktionssystem
Ripple gestaltet den Zahlungsprozess für globale Geldbewegungen neu — ohne fragmentierte Systeme und unabhängig von Anbietern, Regionen und Zeitzonen.
Durch die Übernahme der Unternehmen Palisade – Custody und Treasury‑Automatisierung – und Rail – virtuelle Konten und Einzugsservice – können Kunden nun Fiat und Stablecoins empfangen, halten, tauschen und auszahlen.
Dazu gehören virtuelle Konten und Wallets, automatisierte Collection‑Flows sowie Umtausch und Settlement in operative Konten – alles in demselben, vereinheitlichten System.
Ripple-Präsidentin Monica Long erklärt es so:
„Damit sich das globale Finanzsystem weiterentwickeln kann, brauchen FinTechs und Finanzinstitute eine Infrastruktur, die Digital-Assets mit derselben Sorgfalt behandelt wie traditionelle Finanzinstrumente.
Erfolg in diesem Bereich erfordert eine unternehmensfähige Infrastruktur, zahlreiche Lizenzen und hohe Liquidität – Voraussetzungen, die nur wenige erfüllen können. Ripple hat die auf Blockchains basierten Anwendungen geschaffen, die im regulierten Finanzumfeld global funktionieren.“

Bild erstellt mit ChatGPT-KI (DALL-E)
Ripple ist bereits in über 60 internationalen Märkten vertreten. Man stellt dort die globalen Zahlungskanäle bereit, die für skalierbare Abläufe mit vereinfachtem Onboarding notwendig sind – und das alles aus einer Hand. Im Einzelnen geht es um
- Managed Custody: Sichere, skalierbare Empfangsfunktionen, Wallet‑Bereitstellung im großen Maßstab, schnelles Signieren und effizientes Sweeping in operative Konten;
- Einheitliche Empfangsstruktur: Fiat‑ und Stablecoin‑Zahlungen über definierte virtuelle Konten und Wallets, automatische Konvertierung und Settlement in einem konsolidierten Konto;
- Mehr Liquidität: Präzise Steuerung von Liquidität unabhängig von Assets, Regionen und Terminen.
Neuartige Transaktionsverfahren
Fintechs und Finanzinstitute nutzen vermehrt Stablecoins. Deren weltweites Transaktionsvolumen erreichte im vergangenen Jahr 33 Billionen Dollar. Stablecoins machen inzwischen 30 % des gesamten Onchain‑Umsatzes aus.
Ripple Payments hat über 100 Milliarden Dollar verarbeitet und erfährt eine starke Nachfrage von global tätigen FinTech-Unternehmen, die Stablecoins zur Lösung von Liquiditäts‑ und Settlement‑Problemen bei internationalen Zahlungen einsetzen.
Regulierungskonformität an erster Stelle
Ripple zählt zu den vertrauenswürdigsten und am stärksten regulierten Kryptounternehmen weltweit und hat infolgedessen weit über 70 Betriebs- und Geldtransfer-Lizenzen.
Diese feste regulatorische Basis — einschließlich einer NYDFS‑Trust‑Charter — ermöglicht Ripple, Geld im Auftrag von Kunden zu bewegen, direkt mit Banken und Zahlungsanbietern zusammenzuarbeiten und über die regulierten Finanzwege zu operieren.
Ripple verfolgt einen Compliance‑First‑Ansatz, der Finanzinstituten Stabilität und Regulierungskonformität zusichert. Mit über einem Jahrzehnt Erfahrung sind Ripples Prozesse und organisatorische Abläufe an die Sicherheits‑ und Betriebsstandards der FinTech-Marktführer angepasst.

